Wir !

Wir

Orchester

«Zusammen mit unserem Publikum möchten wir uns auf die emotionalste musikalische Reise begeben, die unsere Zuhörer je erlebt haben.»
Jonas Bürgin, Dirigent, künstlerische Leitung

Siebzehn ausgezeichnete und engagierte PreisträgerInnen bilden seit 2015 ein hochkarätiges, innovatives Solistenorchester und verwirklichen ihre Vision vom Orchesterspiel. wir sind ein selbstständiges Ensemble, organisiert von jungen Menschen für junge, herausragende Solisten, Solistinnen.

Wir wollen einen wichtigen Beitrag zur Kulturlandschaft leisten und mit interdisziplinären Projekten aus dem traditionellen Konzertprogramm ausbrechen, sowie vergessene Meisterwerke neu entdecken und dem Publikum zugänglich machen. Die Jungen Zürcher Harmoniker spielen Werke vom Barock bis zur Moderne.

Welch ein Genuss, diesem hochkarätigen jugendlichen Streichorchester zuzuhören: Kein musikalisches Detail wird überspielt. Vom Fortissimo bis ins verschwindende Pianissimo harmonieren sie zusammen, als wären sie ein Streichquartett. Welch eine Augenweide, ihnen beim Musizieren zuzusehen: Alle ihre begeisterten Augen richten sich immer und immer wieder auf den jungen Dirigenten und folgen jeder seiner ausdrucksstarken und doch sparsamen Bewegungen. Vom Dirigenten Jonas Bürgin geht offensichtlich eine magische Ausstrahlung aus. Was immer er andeutet – und es ist tief verstandene Musik – erklingt sogleich in wunderbarer Wiedergabe.

Carl Rütti (Komponist/Pianist) über die Jungen Zürcher Harmoniker

DAS SIND DIE JUNGEN ZÜRCHER HARMONIKER
Dirigent

Jonas Bürgin

Jonas Bürgin studiert seit 2017 Orchesterleitung bei Prof. Johannes Schlaefli und Klavier bei Adalbert Roetschi an der Zürcher Hochschule der Künste.

An der Gstaad Menuhin Festival Conducting Academy wurde er mit dem Neeme Järvi Förderpreis 2019 ausgezeichnet und an der London Classical Soloists Competition I, 2017 gewann er den ersten Preis.

Zu seinen Lehrern gehörten ausserdem Christof Brunner und Massimiliano Matesic. Er besuchte Meisterkurse unter anderem bei Bernard Haitink, Manfred Honeck, Prof. Nicolas Pasquet, Douglas Bostock, Larry Rachleff, William Blank, James Lowe und Ulrich Windfuhr. Jonas Bürgin ist künstlerischer und administrativer Leiter der Jungen Zürcher Harmoniker, welche er 2015 gründete.

Er konzertierte mit Orchestern wie dem argovia philharmonic, dem Göttinger Symphonieorchester, der camerata AKSAdemica, dem Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester, dem Jugendsinfonieorchester Aargau und dem Jugendsinfonieorchester Zürich. Als musikalischer Leiter der 13. Produktion von OpernHausen dirigierte er im Sommer 2018 die Neuproduktion der Oper „La Vera Costanza“ von Josef Haydn.

Im Rahmen seiner Ausbildung dirigierte Jonas Bürgin unter anderem das Gstaad Festival Orchestra, das Collegium Musicum Basel, die Hamburger Camerata, die London Classical Soloists, das Kurpfälzische Kammerorchester, das St. Christoph Chamber Orchestra, das Ruse Philharmonic Orchestra, das Karlovy Vary Symphony Orchestra und das Hradec Králové Philharmonic Orchestra. Jonas Bürgin pflegte bis 2015 auch eine rege Konzerttätigkeit als Geiger. Zu seinen Lehrern gehörten unter anderem Philip Draganov und Kemal Akçag.

BILDER

Solisten

2020
Valeria Curti
Valeria Curti

Valeria Curti wurde in Zürich geboren und wuchs in Brugg auf. Mit 14 Jahren wurde sie als Jungstudentin an der Zürcher Hochschule der Künste in die Klasse von Prof. Matthias Racz aufgenommen und schloss 2016 ihr Bachelorstudium mit Auszeichnung ab.

Parallel zu ihrer Stelle in Winterthur absolviert Valeria Curti zurzeit ihr Masterstudium bei Prof. Marco Postinghel in Salzburg. Als Sprungbrett für ihre Karriere als Orchestermusikerin gilt das zweijährige Praktikum beim Musikkollegium Winterthur (2015-2017). Seitdem wurde sie von verschiedenen anderen Orchestern projektweise eingeladen und spielte u.a. im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Orchestra della Svizzera Italiana und als Solo Fagottistin im Royal Philharmonic Orchestra in London, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Schleswig Holstein Festivalorchester und dem Gustav Mahler Jugendorchester.

Valeria war Stipendiatin der Stiftung Ruth und Ernst Burkhalter, der Friedl Wald Stiftung (2013) und gewann den Studienpreis des Migros Kulturprozent (2017). Zu ihren solistischen Erfolgen gehört u.a. auch der 1. Preis am IDRS Young Artist Competition 2015 in Tokyo.

2019
Valentine Michaud
Valentine Michaud

Valentine Michaud, geboren 1993, ist eine französische Saxofonistin und lebt seit 2010 in der Schweiz. Sie wurde mehrfach an internationalen Wettbewerben ausgezeichnet: Im Jahr 2016 gewinnt sie namentlich den 1. Preis der Jurjans Andrejs IV Woodwind International Competition in Riga (Lettland) sowie den Preis der Credit Suisse Jeunes Solistes. Ihr Duo Akmi, das sie mit der Pianistin Akvile Sileikaite gründete, wurde im gleichen Jahr mit dem ersten Preis der renommierten Orpheus Swiss Chamber Music Competition ausgezeichnet. Seit 2015 wird die Saxofonistin zudem von prestigeträchtigen schweizerischen Stipendien unterstützt wie dem Kulturstipendium der Fondation Leenaards oder dem Migros-Kulturprozent, von dem sie in das Konzertvermittlungsprogramm 2016 aufgenommen wurde.

Valentine Michaud ist überzeugt von den Synergien, die sich aus der Zusammenarbeit mit anderen Kunstformen ergeben und sucht unablässig nach Möglichkeiten, neue Konzertformate zu entwickeln. Dafür arbeitet sie mit Komponisten ihrer Generation, deren Werke sie zur Urauffuhrung bringt. Sie ritt regelmaßig als Solistin, Kammermusikerin oder mit Orchestern in renommierten Konzertsälen auf (Lucerne Festival, St Petersburg Philarmonie, Great Guild Halll Riga, Wiener Konzerthaus, Odessa Philarmonie Hall…). Nach einer ersten Ausbildung am Conservatoire von Nantes (F) im Bereich Jazz und Klassik studiert Valentine an der Haute Ecole de Musique in Lausanne bei Pierre-Stephane Meuge. Dort absolviert sie 2013 einen Bachelor in Saxofon und schloss daneben mit einem Bachelordiplom in Musikwissenschaft der Universite de la Sorbonne.

in Paris ab. Nach einem ersten Master in Instrumentalpädagogik schliesst sie ihre Ausbildung im Jahr 2018 mit einem zweiten Master – dieses Mal mit der Vertiefung Solistin – in der Klasse von Lars Mlekusch an der Hochschule der Künste in Zürich ab. Valentine ist passionierte Pädagogin und als Saxofonlehrerin am Conservatoire Populaire de Musique in Genf tätig und hat 2015 die Akademie „Sax Up!” fur junge Saxofonisten ins Leben gerufen.

2018
Rafael Rütti
Rafael Rütti

Rafael Rütti ist in Unterägeri aufgewachsen und lebt heute in Elgg. Er studierte Klavier an der Musikhochschule Zürich bei Hans Schicker (Lehrdiplom) und Homero Francesch (Konzert- und Solistendiplom). Rafael Rütti ist Preisträger diverser Stiftungen (Landolt, Kiwanis, Förderbeitrag des Kt. Zug, Friedl-Wald, Bertie-Alter). Neben seiner regen Konzerttätigkeit als Kammermusiker in verschiedensten Besetzungen tritt er auch als Solist auf (Solokonzerte mit dem Aargauer Sinfonieorchester, Musikkollegium Winterthur, Orchester der ZHdK Zürich, Jugend Sinfonieorchester Zürich, Neumünster Orchester Zürich). Diverse Radio- und CD-Aufnahmen. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire interessiert sich Rafael Rütti sehr für die zeitgenössische Musik.

So hat er an der Lucerne Festival Academy unter der Leitung von Pierre Boulez teilgenommen und hat Werke diverser Komponisten uraufgeführt. Zudem ist Rafael Rütti festes Mitglied des Ensembles „Theater am Gleis Winterthur“ und des Trios „Werktag“, die sich beide der Neuen Musik verschrieben haben. An Cembalo und Portativ pflegt er auch das Repertoire von Mittelalter bis Barock. Rafael Rütti unterrichtet Klavier an Musikschule Konservatorium Zürich.

2017
Chiara Enderle
Chiara Enderle

Chiara Enderle wurde 1992 in eine Musikerfamilie in Zürich geboren. Wichtige Impulse erhielt sie von Thomas Grossenbacher (Zürich), Jens Peter Maintz (Berlin) und Steven Isserlis. Chiara ist 1. Preisträgerin des Internationalen Lutoslawski-Cellowettbewerbs in Warschau sowie des Pierre Fournier Awards in London.

Sie tritt regelmässig als Solistin mit namhaften Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra (London), der Kammerphilharmonie Potsdam, dem Tonhalle-Orchester Zürich und der Nationalphilharmonie in Warschau auf. Ihre Saison 2016/17 beinhaltet Solokonzerte mit dem Musikkollegium Winterthur und dem Tonhalle-Orchester, Haydns C-Dur Konzert in Frankreich und Deutschland, Rezitals und Kammermusikkonzerte in England, Schottland und Polen, sowie ein Debüt beim Lucerne Festival im Sommer 2017.

Chiaras erste CD, eine Aufnahme des Cellokonzerts von Wranitzky mit dem Münchner Kammerorchester bei Sony, erschien 2016. Sie ist künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Musik im Morgental“ in Zürich, wo neben Kammermusikkonzerten ebenfalls in Altersheimen und Schulen musiziert wird.

2016
Nicolas Corti
Nicolas Corti

Nicolas Corti studierte am Konservatorium Zürich Viola bei Ottavio Corti. Danach folgte ein intensiver Studienaufenthalt bei Emanuel Vardi in New York (Solobratschist im NBC Orchester unter A. Toscanini).

Seit 1976 spielte er als Zuzüger in der Tonhalle und im Opernhaus Zürich. 15 Jahre war er Mitglied im ehemaligen Collegium Musicum Zürich unter der Leitung von Paul Sacher. Kammermusikalische und solistische Auftritte erfolgten in diversen Formationen.

1982 gründete er das Amati Quartett, das sich mit vielen Konzerten, Aufnahmen und Preisen international einen hervorragenden Namen machte. Das Amati Quartett löste sich 2010 auf. Etwa 30 CDs dokumentieren das vielfältige Schaffen dieses Ensembles. Es musizierte regelmässig zusammen mit bekannten Solisten wie Krystian Zimerman, Bruno Canino, Karl Engel, Rudolf Buchbinder, David Geringas, Antonio Meneses, Anner Bjilsma, Steven Isserlis, Eduard Brunner, Paul Meyer, Karl Leister, Bruno Giuranna, Gérard Caussé, James Galway, Jaques Zoon usw.

Corti ist Mitglied im Pianova Quartett (Klavierquartett), im Trio Musaïque (Flöte, Viola & Harfe) und im Kammertrio Zürich (Flöte, Viola & Gitarre). Mit See Siang Wong am Klavier spielt er Duo. Seit 1996 hat Corti eine Professur für Viola und Kammermusik an der Musikhochschule Zürich. Seit 2005 ist er Solobratschist im Musikkollegium Winterthur.

2016
Moritz Roelcke
Moritz Roelcke

Der Klarinettist Moritz Roelcke absolviert derzeit das Solistendiplom beim französischen Klarinettisten Pascal Moraguès an der HEMU Lausanne. Konzerte als Solist und Kammermusiker führen ihn regelmässig nach Japan, unter anderem in die Suntory Concert Hall in Tokio, zudem ins Mueso Nacional De Arte in Mexiko-Stadt, an den Old Port von Montreal, ins Waterside Arts Center in Manchester, in die Ziedonis Concert Hall in Riga, ins KKL Luzern, in die USA, nach Südkorea und nach Deutschland.

2016 schloss Moritz Roelcke seinen Master in Performance bei Fabio Di Càsola an der ZHdK Zürich mit Auszeichnung ab. Er arbeitet im Frühling 2018 als Aushilfe mit dem Orchestre de Paris. Daneben mit dem Musikkollegium Winterthur, dem Chaarts Ensemble Boswil, dem Berner Symphonie Orchester und am Opernhaus Zürich. Auftritte fanden mit dem Carmina Quartett, dem Belenus Quartett, dem Ensemble Paul Klee statt, kammermusikalisch auch mit dem Klarinettisten Wolfgang Meyer und dem Fagottisten Matthias Racz. Moritz Roelcke nahm an Meisterkursen bei François Benda, Jörg Widmann und Michael Collins teil. Ab 2018 wird ihm das vom Aargauer Kuratorium finanzierte Atelier der Fundaziun Nairs bei Scuol (GR) zur Verfügung gestellt.

2015
Hani Song
Hani Song

Die 1997 in Zürich geborene Hani Song spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Violine. Zurzeit studiert sie bei Prof. Mi-Kyung Lee an der Hochschule für Theater und Musik München, nachdem sie u. a. von Prof. Andreas Janke (Zürcher Hochschule der Künste), Prof. Jörg Hofmann (Freiburg i. Br.) und Philip Draganov (Konservatorium Zürich) unterrichtet wurde. Mit sechs Jahren begann sie auch mit Klavier am Konservatorium Zürich. Wichtige künstlerische Impulse auf der Violine erhielt sie ausserdem u. a. von Igor Ozim, Julia Fischer, Nora Chastain und Tatyana Liberova.

Sie hat mehrere Preise in Musikwettbewerben, u. a. den ersten Preis und Sonderpreis beim internationalen Marschner-Wettbewerb, den ersten Preis mit Auszeichnung beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, den ersten Preis beim Wettbewerb des Konservatoriums Zürich und den zweiten Preis beim Lions Musikwettbewerb gewonnen.

Hani Song ist international als Solistin tätig. 2012 war sie mit der Bayerischen Philharmonie auf Konzerttournee durch München, Wien, Zürich und Schwarzwald. Weiterhin ist sie unter anderem in Russland, Brasilien, Deutschland, Österreich, Italien und in der Schweiz solistisch aufgetreten. Sie spielt auch viel Kammermusik in verschiedensten Formationen von Duo bis Oktett. Im Zeitraum 2013 bis 2015 war sie erste Konzertmeisterin des Jugend Sinfonieorchester Zürichs, dessen Konzerttourneen nach Singapur, Taiwan, Südkorea, Argentinien und Italien führten. 2017 spielte sie als Mitglied des Verbier Festival Orchestra unter namhaften Dirigenten wie u. a. Charles Dutoit, Sir Antonio Pappano, Esa-Pekka Salonen, Daniel Harding und Mikhail Pletnev.

Hani Song war mehrmals Stipendiatin der Lyra-Stiftung, zudem erhielt sie über mehrere Jahre langjährige Stipendien von der Fritz-Gerber-Stiftung. 2016 gewann sie das Stipendium der Friedl Wald Stiftung. Über sie wurden vom Schweizer Fernsehen zwei Dokumentarfilme gedreht, welche international ausgestrahlt wurden.

KONZERTMEISTERIN UND KONZERTMEISTER

Yacin Elbay
Yacin Elbay

Yacin Elbay wurde 1993 in Bern geboren. Schon früh erkannte man sein musikalisches Talent und er erhielt ein Stipendium der Musikschule Konservatorium Bern, welches ihm seinen ersten Violinunterricht bei Marlyse Capt und später bei Misa Stefanovic am Konservatorium für Musik in Bern ermöglichte. Nach der Matura trat Yacin in die Klasse von Monika Urbaniak- Lisik an der Hochschule der Künste Bern ein und schloss seinen Bachelor of Arts in Music im Juni 2015 mit Auszeichnung ab. Seit September 2015 studiert Yacin Elbay an der Hochschule für Musik Luzern in der Klasse von Prof. Igor Karsko und Prof. Daniel Dodds.

Während seiner Studienzeit besucht Yacin regelmässig Meisterkurse und arbeitet mit renommierten Musikern zusammen (u.a. mit Benjamin Schmid, Valery Sokolov, Barbara Doll, Detlef Hahn, Gyula Stuller, Adelina Oprean, Kirill Kobantschenko, Antonio Meneses, Gilles Apap und Rudens Turku). Zudem nimmt er an Musikfestivals in ganz Europa teil, bei welchen er die Möglichkeit erhielt, mit Musikgrössen der heutigen Zeit aufzutreten (Konzerte u.a. mit Benjamin Schmid (Violine), Malwina Sosnowski (Violine), Thomas Demenga (Cello) Thomas Selditz (Viola), Bernd Ziegler (Kontrabass) in der Schweiz, Österreich und Italien). Mit verschiedenen Orchestern wie auch als Solist und Kammermusiker bereiste Yacin Frankreich, Italien, England, Deutschland, Österreich, die Türkei, Serbien und Polen. Er war Konzertmeister des Jugend Sinfonieorchesters Bern und der Capella dei Giovani unter der Leitung von Ingo Becker und Droujeloub Yanakiew. Zudem konnte Yacin zahlreiche Erfahrungen mit professionellen Orchestern sammeln unteranderem mit dem Luzerner Sinfonie Orchester und den Festival Strings Lucerne.

Seit 2016 leitet Yacin Elbay gemeinsam mit dem Cellisten René Camacaro das Streicherensemble „Soundeum“ bei welchem sie Projekte mit herausragenden Künstlern anderer Kunstsparten realisieren.

Yacin ist Preisträger nationaler sowie internationaler Violinwettbewerbe (u.a. 2.Preis am Innerschweizer Jugendmusikwettbewerb, 2. Preis am Jugendorchester Wettbewerb Murten Classics als Konzertmeister des Jugend-Sinfonieorchesters Bern, Merito‐Diploma am „international Music Competition Citta di Barletta“ in Italien und der 3.Preis am „international Euterpe Music Competition“ in Italien. Zudem erhielt er im Februar 2016 den Förderpreis der Chursächsischen Philharmonie Bad Elster (D).

Yacin Elbay spielt eine Joseph Hel Geige aus dem Jahre 1894, die ihm freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird.

Hani Song
Hani Song

Die 1997 in Zürich geborene Hani Song spielt seit ihrem dritten Lebensjahr Violine. Zurzeit nimmt sie Geigenunterricht bei Prof. Andreas Janke an der Zürcher Hochschule der Künste, nachdem sie u. a. von Prof. Jörg Hofmann (Freiburg i. Br.) und Philip Draganov (Konservatorium Zürich) unterrichtet wurde. Mit sechs Jahren begann sie mit Klavier am Konservatorium und lernt derzeit bei Carl Wolf.

Sie hat auf der Violine mehrere erste Preise in Musikwettbewerben, u. a. beim internationalen Marschner-Wettbewerb, beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und beim Wettbewerb des Konservatoriums Zürich gewonnen und Meisterkurse u. a. bei Igor Ozim, Julia Fischer, Nora Chastain, Mi-Kyung Lee und Tatyana Liberova besucht.

Hani Song ist international als Solistin tätig. 2012 war sie mit der Bayerischen Philharmonie auf Konzerttournee durch München, Wien, Zürich und Schwarzwald. Weiterhin ist sie unter anderem in St. Petersburg, São Paulo, Hamburg, Wien, Florenz, in verschiedenen anderen Städten in Italien und in der Schweiz solistisch aufgetreten. Sie spielt aber auch viel Kammermusik und war Konzertmeisterin des Jugend Sinfonieorchesters Zürich im Zeitraum 2013 bis 2015.

Hani Song war mehrmals Stipendiatin der Lyra-Stiftung, zudem erhielt sie über mehrere Jahre langjährige Stipendien von der Fritz-Gerber-Stiftung. Über ihr Werdegang drehte das Schweizer Fernsehen zwei Dokumentarfilme, welche international ausgestrahlt wurden.

Nora Peterhans
Nora Peterhans

Nora Peterhans wurde 1997 in Mettmenstetten im Kanton Zürich geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie erstmals Geigenunterricht und bereits ein Jahr später hatte sie erste Auftritte und begann in Orchesterformationen mitzuspielen. Mit neun Jahren trat sie dem Orchester der Musikschule Knonaueramt unter der Leitung von Jonathan Brett Harrison bei, in welchem sie acht Jahre lang mitwirkte und sowohl in Führungspositionen als auch solistisch auftreten konnte.

Nora hat in vielen Streich- und Sinfonieorchestern in Führungspositionen mitgewirkt, unter anderem als Konzertmeisterin im neu gegründeten Streichorchester Junge Zürcher Harmoniker unter der Leitung von Jonas Bürgin und im Jugend Sinfonieorchester Zürich unter der Leitung von Massimiliano Matesic, Hugo Bollschweiler und David Bruchez-Lalli. Zurzeit ist sie ausserdem Konzertmeisterin im Jugend Sinfonieorchester Aargau unter der Leitung von Hugo Bollschweiler.

Sie studiert seit dem Herbst 2015 an der Zürcher Hochschule der Künste in der Geigenklasse von Andreas Janke. Vorher war sie unter anderem im Unterricht bei Sibylle Tschopp und Daria Zappa, mit der sie auch mit dem Doppelkonzert von J. S. Bach mehrmals solistisch aufgetreten ist. Nora Peterhans besucht oft Meisterkurse im In- und Ausland unter anderem bei Thomas Brandis, Andreas Janke, Barbara Doll, Corinne Chapelle und David Cohen. Sie tritt immer wieder solistisch auf und spielt sehr gerne Kammermusik in verschiedensten Formationen. Seit ihrem siebten Lebensjahr spielt Nora ausserdem auch Klavier.

DIE MUSIKERINNEN

Yacin Elbay (Kzm)
Gioia Steiner
Sunita Abplanalp
Rahel Castelberg
Beatrice Alice Harmon
Silvan Irniger
Alicia Giezendanner
Kristine Busse (Stf.)
Amir Liberson
Coralie Tshanz
Deborah di Marco (Stf.)
Charlotte Lorenz
Catalina Paredes
VORSTAND

Jonas Bürgin
Jonas Bürgin
Präsident
künstlerische und administrative Leitung
Simon Huwiler
Simon Huwiler
Vizepräsident
Medienarbeit
Lukas Gafner
Lukas Gafner

Finanzen
Daniel Bürgin
Daniel Bürgin

Sponsoring
Julia Anna Sattler
Julia Anna Sattler

Orchestermanagerin
Victoria Dvorak
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Sekretariat
BEITRETEN

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