JONAS BÜRGIN

Jonas Bürgin (*1996) studiert seit 2017 Orchesterleitung bei Prof. Johannes Schlaefli und Klavier bei Adalbert Roetschi an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Lehrern gehörten ausserdem Christof Brunner und Massimiliano Matesic. Er besuchte Meisterkurse unter anderem bei Bernard Haitink, Manfred Honeck, Prof. Nicolas Pasquet, Douglas Bostock, Larry Rachleff, William Blank, James Lowe und Ulrich Windfuhr. An der Gstaad Menuhin Festival Conducting Academy wurde er mit dem Neeme Järvi Förderpreis 2019 ausgezeichnet und an der London Classical Soloists Competition I 2017 gewann er den ersten Preis.

Jonas Bürgin ist künstlerischer und administrativer Leiter der Jungen Zürcher Harmoniker, welche er 2015 gründete. 2016 leitete er das argovia philharmonic im Rahmen der Musiktheaterproduktion „Auf der Suche nach dem Paradies“. Als musikalischer Leiter der 13. Produktion von OpernHausen dirigierte er im Sommer 2018 die Neuproduktion der Oper „La Vera Costanza“ von Josef Haydn. Er arbeitete und konzertierte ausserdem mit Orchestern wie der camerata AKSAdemica, dem Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester, dem Jugendsinfonieorchester Aargau und dem Jugendsinfonieorchester Zürich.

Im Rahmen seiner Ausbildung dirigierte Jonas Bürgin unter anderem das Gstaad Festival Orchestra, die Hamburger Camerata, die London Classical Soloists, das Kurpfälzische Kammerorchester, das St. Christoph Chamber Orchestra, das Ruse Philharmonic Orchestra, das Karlovy Vary Symphony Orchestra und das Hradec Králové Philharmonic Orchestra.

Jonas Bürgin pflegte bis 2015 auch eine rege Konzerttätigkeit als Geiger. Zu seinen Lehrern gehörten unter anderem Philip Draganov und Kemal Akçag.