Musik

musik

HERBSTPROJEKT 2020 - Tiefenrausch

Das Konzert Tiefenrausch umfasst vier Werke, die sich mit Stille und Abgeschiedenheit befassen und ist nach dem gleichnamigen Tripelkonzert des Schweizer Komponisten Wettstein benannt.
Programm
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Tacchi alti
Laszlo Weiner
Tripelkonzert für Flöte, Harfe, Viola und Streichorchester
Gustav Mahler
Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5
Martin Wettstein
Tiefenrausch, Trippelkonzert für Flöte, Harfe, Viola und Streicher
Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester
Zum Programm
Das Programm Tiefenrausch umfasst vier Werke, welche sich mit Stille und Abgeschiedenheit befassen. Bartok komponierte das Divertimento vor Beginn des zweiten Weltkrieges in den Schweizer Bergen, einer letzten, unrealen Insel der Ruhe. Weit entfernt vom schnellen Treiben des Lebens entsteht das Adagietto von Mahler, eine intime Liebeserklärung an Alma. Die Schönheit unwirklicher Momente fasziniert auch den Zürcher Komponisten Martin Wettstein, dessen Tripelkonzert tacchi alti und die Jungen Zürcher Harmoniker uraufführen. Mit Weiner wird ausserdem das kostbare Werk eines vergessen gegangenen, jüdischen Komponisten aus Ungarn entdeckt. tacchi alti und die Jungen Zürcher Harmoniker sind zwei Ensembles, welche beide mit hochstehenden und leidenschaftlichen Konzerten zu begeistern vermögen.
Konzerte
Boswil
Alte Kirche
Sa, 26. September 2020
19:30 Uhr
Fischingen
Kloster, Bibliothek
So, 27. September 2020
17:00 Uhr
Thalwil
Gemeindehaussaal
Fr, 02. Oktober 2020
19:30 Uhr
Möriken
Reformierte Kirche
Sa, 03. Oktober 2020
19:30 Uhr
Zürich
St. Anna Kapelle
So, 04. Oktober 2020
17:00 Uhr
Luzern
Marianischer Saal
Sa, 28. November 2020
19:30 Uhr
Aarau
Aeschbachhalle
So, 29. November 2020
17:00 Uhr
Baden
Reformierte Kirche
Fr, 04. Dezember 2020
19:30 Uhr
Cham
Lorzensaal
Sa, 05. Dezember 2020
19:30 Uhr
Solisten
Tacchi alti
Tacchi alti – das Ensemble für hochstehende Kammermusik

Tacchi alti ist ein aussergewöhnliches Ensemble für hochstehende Musik. tacchi alti verbindet Passion mit Fantasie. tacchi alti, das ist die Flötistin Barbara-Gabriella Bossert, die Harfenistin Kathrin Bertschi und der Bratschist Hannes Bärtschi. Drei Virtuosen, die sich gefunden haben, um gemeinsam die Zuhörer auf musikalische Reisen mitzunehmen, sie zu begeistern und zu verzaubern. Je nach Programm verbindet sich tacchi alti mit überraschenden Partnern: Ensembles, Schauspielerinnen, Tänzerinnen oder Orchestern.

tacchi alti ist bekannt für unkonventionelle und spannende Programme. Jedes Jahr geht das Ensemble mit einem andern Programm auf Schweizer Tournee. Die Flötistin Barbara-Gabriella Bossert und die Harfenistin Kathrin Bertschi haben sich während ihres Studiums an der Musikhochschule in Luzern kennengelernt und gründeten 2007 das Ensemble tacchi alti. Ein wenig später ist der Bratschist Hannes Bärtschi dazu gestossen. Seitdem hat das Trio Hunderte von Konzerten in der Schweiz und im Ausland gespielt.

Wählen Sie die gewünschte Durchführung aus
Winterprojekt 2021 - Grenzenlos

Klassik trifft Jazz – ein grenzenloses Programm, das aus der Reichhaltigkeit verschiedenster Kulturen schöpft. Im Zentrum steht das jazzige Cellokonzert vom Schweizer Komponisten Daniel Schnyder.
Programm
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Christoph Croisé (Cello)
Ruven Ruppik (Perkussion)
W. A. Mozart (1756-1791)
Mozart Divertimento, F-Dur, KV 138 (10‘)
D. Schnyder (1961*)
Concerto für Violoncello und Streicher (20‘)
M. Bruch (1838-1920)
Kol Nidrei (10‘)
F. Mendelssohn (1809-1847)
Streichersinfonie Nr. 11 (40‘)
Zum Programm
Klassik trifft Jazz, alte Regeln vermischen sich mit jugendlicher Inspiration, ein überlieferter Gebetsspruch wird zur Melodie. Die Jungen Zürcher Harmoniker spielen ein grenzenloses Programm, welches aus der unglaublichen Reichhaltigkeit verschiedenster Kulturen schöpft und sie zu einem neuen Ganzen kombiniert. Im Zentrum steht das jazzige Cellokonzert vom Schweizer Komponisten Daniel Schnyder, welches zum ersten Mal in der Fassung für sechzehn Streicher erklingt. Mit Christoph Croisé und Ruven Ruppik sind dabei zwei international erfolgreiche und vielseitige Solisten zu erleben.
Konzerte
Zürich
St. Anna Kapelle
Fr, 05. März 2021
19:30 Uhr
Aarau
Kultur und Kongresshaus
Sa, 06. März 2021
19:30 Uhr
Egg
Reformierte Kirche
Sa, 06. März 2021
17:00 Uhr
Solisten
Christoph Croisé
Christoph Croisé

Christoph Croisé (1993*) ist ein Schweizer Cellist mit internationaler Konzerttätigkeit. Croisé erhält seinen ersten Cellounterricht mit sieben Jahren bei Katharina Kühne. Seit 2007 wird er von Alexander Neustroev unterrichtet. Seit 2013 studiert Christoph bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste Berlin. Massgebende künstlerische Impulse erhält er ausserdem durch Steven Isserlis, Michael Sanderling, David Geringas, Walter Grimmer und Frans Helmerson.

Bereits mit 17 Jahren gibt Croisé sein Debut in der Carnegie Hall New York, wo er von da an regelmässig auftreten wird. Weitere Auftritte führen ihn in renommierte Konzertsäle wie die Tonhalle Zürich, das Konzerthaus Wien, die Residenz München, die Capella St. Petersburg und die Philharmonie Baku.

Als Solist tritt er mit verschiedensten Berufsorchestern von Europa, Asien, Nord- und Mittelamerika auf, u.a. unter der Leitung von Michael Sanderling, Laurent Gendre, Kevin Griffiths, Ayyub Guliyev, Alf Ardal, Maurizio Dones und Dmitris Botinis. Christoph Croisé spielt ein Goffriller Violoncello, welches 1712 in Venedig gebaut wurde.

Ruven Ruppik
Ruven Ruppik, Perkussion

Ruven Ruppik, Jahrgang 1986, gewann 2004 den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie „Klassisches Schlagwerk Solo“. Es folgen Solo-Tourneen in Deutschland, der Schweiz, Japan, Frankreich uvm. Er studierte klassisches Schlagwerk und Worldpercussion am „World Music Department of Codarts“ in Rotterdam. Zusätzlich machte er einen Master in Nordindischer Klassischer Musik (Tabla), den er mit „Cum Laude“ abschloss. Er hatte die Ehre mit Karlheinz Stockhausen, Kurt Masur, Peter Eötvös und vielen anderen große Musikern, Komponisten und Dirigenten der klassischen Musikszene zusammenarbeiten zu dürfen.

Er war und ist Mitglied in diversen zeitgenössischen Musikprojekten und Weltmusik-Ensembles in u.a. Europa, China und Oman. Er arbeitete mit folgenden Künstlern zusammen: Jose Manuel Leon, Alicia Carrasco, Kudsi Ergüner, Rima Khcheich, Paco Peña, Aziza Brahim, Jorge Pardo, Tino van der Sman, Irene Alvarez, Karen Lugo, Carmen Fernandez, Alexander Gavilan, Codarts & the Royal Conservatory Big Band (Koninkrijksconcert für die holländische Königin 2012), Rudresh Mahanthappa (North Sea Jazz Festival 2012), Anna Elis de Jong Group (North Sea Round Town 2013), Lilian Viera, Izaline Calister uvm.

Neben seiner Tätigkeit als Percussionist und Musiker gibt Ruven Workshops auf der ganzen Welt. Er ist in verschiedenen Musikstilen wie Flamenco, Mediterrane Musik, Osmanische Musik und Latin/Brasilianische Musik zu Hause und geht seinerLeidenschaft zur indischen Musik nach.

Archiv

Souvenir
Frühling 2020 - Souvenir

Souvenir – ein wehmütiges Andenken an eine vergangene Reise, eine freudige Erinnerung oder ein inspirierendes Stück Fremdes. Wer kennt nicht diese kleinen Objekte, welche man nach Hause bringt! Und es gibt sie auch in der Musik: Melodien aus fremden Ländern, melancholische Träumereien und aufregende Kombinationen von alt und neu.

Souvenir ist ein vielseitiges und aufregendes Programm vom Barock bis nach Brasilien, gespielt von einem Ensemble der besonderen Art. Die Jungen Zürcher Harmoniker vereinen sechzehn ausgezeichnete junge Musikerinnen und Musiker und versprechen mit der ausdrucksstarken Solistin Valeria Curti ein hochstehendes und emotionales Konzerterlebnis.

Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Valeria Curti (Fagott)
Rebecca Ineichen (Cembalo)
Sir Edward Elgar
Serenade für Streicher in e-Moll, Op. 20
Johann Hertel
Konzert für Fagott und Streicher, a-Moll
Heitor Villa-Lobos
Konzert für Fagott und Streicher, a-Moll
Piotr Illitsch Tschaikowsky
Souvenir de Florence in d-Moll, Op. 70

Barfuss
September/Oktober 2019 - Barfuss
Barfuss – ein Gefühl des Befreitseins, des einfachen Glücks und der Naturverbundenheit. In der ausklingenden Romantik und in der turbulenten Zeit der anbrechenden Moderne suchten viele Komponisten einen Gegensatz zu den immer monumentaler und komplizierter werdenden Musikwerken. Sie sehnten sich nach einer einfachen und natürlichen Schönheit und nach menschlichen Empfindungen, ausgedrückt durch ihre Musik. Unter der Leitung von Jonas Bürgin lassen die Jungen Zürcher Harmoniker mit ihrem einfühlsamen Spiel diese wunderschönen und freien Melodien erklingen und sind dabei jedoch auch auf der Suche nach den verborgenen dunklen Schatten. Das Solistenorchester Junge Zürcher Harmoniker vereint sechzehn ausgezeichnete Musikstudentinnen und Musikstudenten zu einem Kammerensemble der besonderen Art, welches mit grosser Spielfreude, packenden und emotionalen Momenten und Virtuosität sein Publikum begeistert.
Robert Fuchs
Serenade Nr. 1, D-Dur, op. 9
Othmar Schoeck
Sommernacht, op. 58
Franz Schreker
Intermezzo aus der romantischen Suite, op. 8
Antonin Dvorak
Serenade, E-Dur, op. 22

Varioton
März 2019 - Varioton
Bestehendes Material inspirierte Künstler schon immer zur eigenen Arbeit und Ausdrucksweise. Variiert und umgedeutet erhält es eine andere Aussagekraft und schafft neue Formen. Eröffnet wird das Programm mit Arenskys Variationen über ein Thema von Tschaikowsky. Glazunov wagte sich an Fremdes, indem er ein Konzert für Saxofon schrieb, welches als Soloinstrument bis anhin seinen Platz vor allem in der Unterhaltungsmusik hatte. Damit erreichte er eine fruchtbare Synthese zwischen neuen Klängen und der romantischen Form des Instrumentalkonzertes. Aus dem Geist des Liedes schaffte Schubert mit seinem Quartett eine neue Form der Kammermusik. Zentral im Werk, welches sich in eindrücklicher Weise mit der Vergänglichkeit beschäftigt, ist die Variation über das vom Komponisten selbst geschaffene Lied „Der Tod und das Mädchen“.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Valentine Michaud (Saxophon)
Arenskij
Variationen über ein Thema von Tschaikowsky, Op. 35a
Glazunov
Konzert in Es-Dur für Saxophon und Streicher, Op. 109
Glazunov
Op. 109 Glazunov Chant du Menestrel, Op. 71
Schubert
Quartett Nr. 14, d-Moll, D 810 «Der Tod und das Mädchen» (Arr. Gustav Mahler)

Opernhausen
September 2018 - Opernhausen
Die Oper La Vera Costanza von Joseph Haydn wurde vier Jahre nach Goethes Werther geschrieben, war also vom Thema her topaktuell. Im Gegensatz zur von uns 2004 aufgeführten Cecchina von Piccinni, ist hier ein glückliches Ende möglich, ohne dass sich das gute Mädchen als Adlige entpuppt. Haydn ist es gelungen, die stilistisch und inhaltlich weitgefächerten Szenen des Librettos mit schönen Arien und vielen Ensembles zusammenzuhalten und musikalisch grandios und vielfältig zu vertonen.

Frühlicht
Februar 2018 - Frühlicht

Drei junge Komponisten, 17 junge Musikstudenten und ein aussergewöhnlicher Pianist. Dass Mozart bereits in den Kindesjahren Meisterwerke komponierte, ist bekannt. Wer aber kennt den jungen, polnischen Komponisten Karłowicz und wer weiss, dass Chopin sein berührendes und monumentales erstes Klavierkonzert mit nur 20 Jahren schrieb?

Aus fast drei Jahrhunderten spielen die Jungen Zürcher Harmoniker Werke von jungen Komponisten, die mit ihren Begabungen alle Normen sprengten. Die Ausgereiftheit der Kompositionen und die Vielfalt an verarbeiteten Emotionen faszinieren und berühren uns bis heute. Umso mehr, wenn diese Musik von ebenso jungen, begabten Künstlern gespielt wird.

Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Rafael Rütti (Piano)
Wolfgang A. Mozart
Divertimento für Streicher, D-Dur, KV 136
Frédéric Chopin
Klavierkonzert in e-Moll, Op. 11, Version für Klavier und Streichquintett
Mieczys?aw Kar?owicz
Streicherserenade, Op. 2

Idyll?
September 2017 - Idyll?
Das Sommerprogramm der Jungen Zürcher Harmoniker dreht sich um drei Aspekte des Idylls. In der Mitte steht das Frühwerk von Janáček mit dem gleichnamigen Titel „Idyll“. Die sieben Sätze dieses Werkes sind grösstenteils geprägt von einer Leichtigkeit und Zufriedenheit eines jungen Komponisten, welcher gemeinsam mit seinem Freund Antonin Dvořák lange Wanderungen in der böhmischen Landschaft unternahm.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Aleksandar Ivanov, Nora Peterhans, Hani Song
Gioia Steiner (Violinen)
Samuel Mittag (Viola)
Tatjana Kobza (Cello)
Camille Saint-Saëns
Prélude zu Le Déluge, Op. 45
Leoš Janá?ek
Idyll für Streichorchester, JW 6/3
Georgi Zlatev-Cherkin
Sevdana für Violine und Streicher
Edvard Grieg
Streichquartett g-Moll, Op. 27 (Arr. Richard Tognetti)

Florestan und Eusebius
Februar 2017 - Florestan und Eusebius
Florestan, der Stürmische und Extrovertierte; Eusebius, der Elegische und Besinnliche. Nicht nur die Person Schumanns, der Erfinder dieser beiden Fantasiegestalten, ist geprägt von dieser Dualität, sondern auch die Musik lebt von jenem elementaren Grundkonflikt. Der daraus entstehende Dialog findet seine strengste Form in der barocken Fuge. Mozarts Beschäftigung mit den Fugen Bachs stellt eine Krise und eine Revolution in seinem Schaffen dar. Als Produkt entstand seine spannungsgeladene Fuge in c-Moll, deren Kontrastreichtum durch die konduktartige Einleitung weiter verschärft wird.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Chiara Enderle (Cello)
Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio und Fuge in c-Moll, KV 546
Robert Schumann
Cellokonzert in a-Moll, op. 129
Antonín Dvo?ák
Notturno, op. 40
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 11 in f-Moll, op. 95, in einer Streichorchesterfassung von G. Mahler

Schattenspiele
September/Oktober 2016 - Schattenspiele
Schostakowitsch ist in Verzweiflung ob der Diagnose einer schweren Rückenmarkserkrankung und komponiert sein eigenes autobiografisches Requiem. Smit findet mit der Verknüpfung von jazzigen Klängen und der Bitonalität eine eigene, unverkennbare Tonsprache, bevor er 1943 im Konzentrationslager hingerichtet wird. Und Schubert schreibt mit vierzehn Jahren eine dramatische Ouvertüre, die sich wie ein schmerzhafter Abschied von der Kindheit anhört. Drei sich ergänzende und zugleich kontrastierende Werke, die ihre Schatten auf das von Bruch vertonte jüdische Gebet Kol Nidrei werfen und gleichzeitig davon beleuchtet werden.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Nicolas Corti (Bratsche)
Franz Schubert
Ouvertüre in c-Moll, D. 8
Leo Smit
Konzert für Viola und Streichorchester
Max Bruch
Kol Nidrei für Viola und Streichorchester, op. 47
Dimitri Schostakowitsch
Kammersinfonie, op. 110a

Miniaturen
März/April 2016 - Miniaturen
Das neue Programm der Jungen Zürcher Harmoniker präsentiert Meisterwerke von Jean Sibelius bis Robert Fuchs und gibt diesen kunstvollen Miniaturen Raum zur Entfaltung. Die Miniaturen ergreifen uns durch ihre Schlichtheit, Eleganz und Ehrlichkeit. Im Mittelpunkt stehen sechs großartige Schubertlieder, welche der ProArgovia Artist 2014/15 Moritz Roelcke mit seinem klangfarbenreichen und emotionalen Klarinettenspiel in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Moritz Roelcke (Klarinette)
Johann und Josef Strauss
Pizzicato-Polka für Streichorchester
Franz Schubert
Arr.: von Fabian Müller, 6 Lied-Transkriptionen für Klarinette und Streichorchester
Jean Sibelius
Impromptu für Streichorchester
Robert Fuchs
Serenade Nr. 3 in E-moll für Streichorchester, op. 21

Premiére
Mai 2015 - Premiére
Première nennt sich das Konzertprogramm der Jungen Zürcher Harmoniker und führt zunächst von Sibelius’ sehnsüchtigen Klängen des Nordens zu Sarasates temperamentvollen Zigeunerweisen. Danach steht die Streicherserenade des weltbekannten Komponisten Tschaikowsky dem Erstlingswerk des damals jungen und talentierten Carl Nielsen gegenüber.
Leitung

Jonas Bürgin
Solisten

Hani Song (Violine)
Jean Sibelius
Romanze in C op. 42
Pablo de Sarasate
Zigeunerweisen op. 20
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Walzer und Élégie aus der Serenade für Streichorchester op. 48
Carl Nielsen
Kleine Suite op. 1

de_CHDE
en_USEN de_CHDE